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	<title>Chorioso Karlsruhe</title>
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	<description>Vokalensemble Chorioso Karlsruhe</description>
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		<title>O Rex Gloriae</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>

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		<description><![CDATA[Sa 04.02.2012 19.00 Uhr, Johannis-Kirche, Karlsruhe-Südstadt So 05.02.2012 17.00 Uhr, Evangelische Stadtkirche Bad Wildbad G. P. Palestrina, Missa „O Rex gloriae“ U. Sisask, „Gloria Patri“ A. Pärt, „Magnificat“ Die Chorwerke von Urmas Sisak (*1960), einem der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten Estlands, spiegeln die Harmonien der Sphären wider: Gloria Patri (1988), eine Sammlung lateinischer Hymnen zu Gottes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sa 04.02.2012 19.00 Uhr, Johannis-Kirche, Karlsruhe-Südstadt<br />
So 05.02.2012 17.00 Uhr, Evangelische Stadtkirche Bad Wildbad</p>
<p>G. P. Palestrina, Missa „O Rex gloriae“<br />
U. Sisask, „Gloria Patri“<br />
A. Pärt, „Magnificat“</p>
<p>Die Chorwerke von <strong>Urmas Sisak (*1960)</strong>, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten Estlands, spiegeln die Harmonien der Sphären wider: <em>Gloria Patri</em> (1988), eine Sammlung lateinischer Hymnen zu Gottes Lobpreis, ist durch planetare Bahnen inspiriert und erhält seine zyklische Einheit durch einen pentatonischen Tonvorrat, der immer wieder neu kombiniert, geschichtet und melodisch ausgerichtet wird.</p>
<p>&#8230; Ähnlich universale Klänge hat, etwa 400 Jahre zuvor, auch <strong>Giovanni Pierluigi da Palestrina</strong> in seiner <em>Missa O Rex gloriae</em> geschaffen. 1601 posthum und innerhalb seines <em>Missarum liber duodecimus</em> gedruckt, entstand das Werk als so genannte Parodiemesse über eine eigene Motette. Die Messteile des Ordinariums sind vierbzw. fünfstimmig umgesetzt und in Palestrinas unnachahmlich virtuoser Vokalpolyphonie geformt: Dichte melodische Verwebungen, ein steter Wechsel von Kontemplation und Bewegungsfreude sowie rhythmische Schwebezustände kennzeichnen sie.</p>
<p>&#8230; Schwebezustände sind auch das Merkmal der meditativ-klangsinnlichen Musik von <strong>Arvo Pärt (*1935)</strong>. Sein <em>Magnificat</em> (1989) ist eines der beliebtesten Stücke der neueren Chormusik, geschrieben im singulären <em>Tintinnabuli</em>-Stil, geprägt durch gegenseitige Durchdringung von Dreiklangsflächen und melodischen Linien. Es entsteht Musik wie ein „weißes Licht, das alle Farben enthält“ (Pärt).</p>
<p>Das Vokalensemble Chorioso stellt ausgewählte Stücke aus Sisaks Sammlung, die Mess-Sätze Palestrinas und Pärts Magnificat abwechselnd gegenüber. Es erwartet Sie ein Programm voller Stimmungswechsel, überraschender klanglicher Parallelen, aber auch packender Kontraste.</p>
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		<title>Bis zum Schluss gefesselt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 20:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Eindrucksvolle „Nacht der Chöre“ im KIT-Audimax Im Raum verteilt schreiten die Sängerinnen und Sänger des Vokalensemble Chorioso Karlsruhe zur Mitte auf die Bühne. Dabei erklingt „memento mori“ von Jonas Müthing, das durch die räumliche Verteilung und sensible Gesangkunst für Konzertatmosphäre sorgt, die im Audimax nicht vorausgesetzt ist. Zum ersten Mal findet die Nacht der Chöre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eindrucksvolle „Nacht der Chöre“ im KIT-Audimax</h3>
<p>Im Raum verteilt schreiten die Sängerinnen und Sänger des Vokalensemble Chorioso Karlsruhe zur Mitte auf die Bühne. Dabei erklingt „memento mori“ von Jonas Müthing, das durch die räumliche Verteilung und sensible Gesangkunst für Konzertatmosphäre sorgt, die im Audimax nicht vorausgesetzt ist.<br />
Zum ersten Mal findet die Nacht der Chöre nicht in einer Kirche statt (auch wenn die engen Bankreihen daran erinnern), sondern auf dem KIT-Gelände. Das schmälert den Auftritt des Vokalensembles jedoch in keiner Weise, das unter der Leitung von Matthias von Schierstadt noch Ausschnitte aus „The Day Of Pentecoste“ (1975) von Leland B. Sateren und dem besonderen Schlaflied „Sleep“ (2000) von Eric Whitcare das Publikum begeistert.<br />
Nach den recht neuen Kompositionen, die teilweise eine erweiterte Tonalität und atonale Bezüge aufweist singt darauf der Jugendchor Junger Kammerchor der Lutherana Karlsruhe kontrastierend Werke aus der Epoche der Barockzeit des 19. und 20. Jahrhundert. Während der ausdrucksstarke Jugendchor Auszügen aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ vorträgt füllt sich der Saal mit Papierfliegern, die wie im Film auch die Träume der Kinder symbolisieren.<br />
Ein weiterer Jugendchor, der Cantus Juvenum Karlsruhe, sorgt für Faszination mit seiner technisch reifen Leistung. Unter der Leitung von Hans-Jörg Kalmbach zeigten die engagierten Jugendlichen, die ab dem Grundschulalter eine Geschlechter getrennte Ausbildung genießen, ihr Können mit einem anspruchsvollen Programm. Den ersten Teil des Konzertes schließt der Oratorienchor Karlsruhe unter der Leitung von Carsten Wiebusch mit den beeindruckenden Werken von Antonín Dvořák „Sechs Klängen aus Mähren“ und Leos Janacek „Vater unser“ ab.<br />
Nach der Pause besticht der CoroPiccolo Karlsruhe das Publikum mit sechs Lieder aus dem Mörike-Chorliederbuch von Hugo Distler. Spätestens beim letzten Lied „Der Feuerreiter“ wird das Publikum vollständig von den a cappella-Gesängen entflammt. Für Erfrischung sorgt der Gospel und Jazzchor Spirited Voices unter der Leitung von Johannes Blomenkamp. Ihre frei vorgetragenen Gospels und Jazzstandards in modernen Arrangements unterstützt von schauspielerischen Untermalungen lockern den Hörsaal für den KIT-Konzertchor nochmal richtig auf.<br />
Für das abschließende Highlight sorgt der große KIT-Konzertchor mit einer Mitgliederzahl zwischen 90 und 120 Sängerinnen und Sängern. Nikolaus Indlekofer schafft es, diese Masse an Sängern zu einem homogenen Klangkörper zu entwickeln und schickt den Zuhörer durch Edward Elgars Werke in alle Gefühlswelten eines Liebenden, womit es dem Chor gelingt, bis zum Schluss das Publikum zu fesseln. Katharina Fritzsche</p>
<p><em>Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe), 4.7.2011</em></p>
<h3>CD-Aufnahme</h3>
<p><a href="http://www.hadulla-records.de/">Hadulla Records</a> hat das Ereignis aufgezeichnet und wird in Kürze die Aufnahmen auf CD anbieten. Weiter Infos zur Aufnahme und zur CD finden Sie <a href="http://www.hadulla-records.de/Unichor/NachtDerChoere/NachtDerChoere.html">hier &#8230;</a></p>
<h3>YouTube Video</h3>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nx5we6C6b7w?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/nx5we6C6b7w?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Veni creator spiritus</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 15:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>

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		<description><![CDATA[Sa 21. Mai 2011, 19.00 Uhr Johannis-Kirche, Karlsruhe So 22. Mai 2011, 19.00 Uhr Evang. Kirche, Karlsbad-Spielberg Gregorianik: Antiphon zum Karfreitag: Crucem tuam adoramus Jonas Müthing: memento mori (2010, UA) Ostersequenz: Victimae paschali laudes Jean Berger: The Lord to me a Shepherd is John Rutter: Cantata domino Leland B. Sateren: aus: The Day of Petnecoste: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sa 21. Mai 2011, 19.00 Uhr Johannis-Kirche, Karlsruhe<br />
So 22. Mai 2011, 19.00 Uhr Evang. Kirche, Karlsbad-Spielberg</p>
<p>Gregorianik: Antiphon zum Karfreitag: Crucem tuam adoramus<br />
<a title="Jonas Müthing" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/jonas-muething/">Jonas Müthing</a>: <a href="http://jonasmuething.wordpress.com/2011/09/04/memento-mori/">memento mori</a> (2010, UA)<br />
Ostersequenz: Victimae paschali laudes<br />
Jean Berger: The Lord to me a Shepherd is<br />
John Rutter: Cantata domino<br />
Leland B. Sateren: aus: The Day of Petnecoste: Sermon &#8211; Fire &#8211; Prayer<br />
Eric Whitacre: Sleep</p>
<p>Genau 50 Tage nach Ostern wird das Pfingstfest begangen. Mit diesem endet eine siebenwöchige Freudenzeit, die mit dem Osterfest begonnen hat. Dementsprechend ist auch die Musik, die dieser Zeit gewidmet ist, und die das Programm dieses Konzerts bildet, geprägt von Freude und Jubel. Dabei stehen keine liturgischen Kompositionen im Mittelpunkt, sondern Werke des 20. und 21. Jahrhunderts, die sich im engeren oder weiteren Sinne mit verschiedenen Aspekten dieser Zeit beschäftigen.</p>
<p>Neben anderen Werken steht in diesen Konzerten auch eine Uraufführung des Karlsruher Komponisten <a title="Jonas Müthing" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/jonas-muething/">Jonas Müthing</a> auf dem Programm. Bei <a href="http://jonasmuething.wordpress.com/2011/09/04/memento-mori/">memento mori</a> für achtstimmigen Chor handelt es sich um eine Auseinandersetzung mit einer mittelalterlichen Bußpredigt von Noker von Zwiefalten (um 1070).</p>
<h4>Presse</h4>
<p><a title="Brückenschlag über 1 000 Jahre" href="../2011/05/27/brueckenschlag-ueber-1000-jahre/">Brückenschlag über 1000 Jahre,</a> Badische Neueste Nachrichten, 24. Mai 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Brückenschlag über 1 000 Jahre</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 05:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sieben ist eine ganz besondere Zahl, nicht nur in der Mathematik. Sie bestimmt die Dauer der alttestamentlichen Schöpfungsgeschichte, wie sie überhaupt in religiöser Hinsicht für das Christentum als Verbindung göttlicher Trinität mit irdischer Vierheit gedeutet wird; auch das Vaterunser besteht aus sieben Bitten, um nur wenige Beispiele dieser Konnotation zu nennen. – Sieben Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sieben ist eine ganz besondere Zahl, nicht nur in der  Mathematik. Sie bestimmt die Dauer der alttestamentlichen  Schöpfungsgeschichte, wie sie überhaupt in religiöser Hinsicht für das  Christentum als Verbindung göttlicher Trinität mit irdischer Vierheit  gedeutet wird; auch das Vaterunser besteht aus sieben Bitten, um nur  wenige Beispiele dieser Konnotation zu nennen. – Sieben Wochen nach  Ostern wird das Pfingsfest gefeiert, das Fest zur Ankunft des Heiligen  Geistes. Dieser Zeitspanne war jetzt ein Chorkonzert in der  Johanniskirche gewidmet. Das Ensemble „Chorioso“, vor bald vier Jahren  von Matthias von Schierstaedt gegründet und seither geleitet,  präsentierte ein sorgsam konzipiertes Programm, das einen weiten Bogen  von der Gregorianik zur Moderne spannte.<span id="more-497"></span>Schon das Karfreitags-Antiphon „Crucem tuam adoramus, Domine“, vom  Vorraum der Kirche her dargebracht, war Ausweis einer in  kontinuierlicher Arbeit erworbenen Sing- und Klangkultur, die mit  natürlicher Musizierfreude und ungezwungener Präzision überzeugt. Eine  besondere Darbietung erfüllte sich mit einer Vertonung der ersten  deutschen Bußpredigt, des frühmittelhochdeutschen „Memento mori“ des  Benediktiners Noker von Zwiefalten. <a title="Jonas Müthing" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/jonas-muething/">Jonas Müthing</a>, Mitglied des  Ensembles, hat den um 1070 entstandenen, nach Sprachrhythmik und  Thematik einigermaßen sprunghaften Text zwischen erweiterter Tonalität  und atonalem Klangkonzept vertont. Polyfon verschlungene Passagen wechseln mit solchen im Unisono, hie  und da erheben sich Soli aus dem Chorklang, die einzelnen Strophen enden  zumeist in mahnender Verstärkung – eine anspruchsvolle Aufgabe, die das  Ensemble unter von Schierstaedts präziser Leitung eindrucksvoll  meisterte. Gregorianische Ostersequenzen („Victimae paschali laudes“)  wurden mit modern empfundener „Gregorianik“ in Nachbarschaft gestellt,  etwa mit „The Lord to me a Shepherd is“ von Jean Berger (1909 bis 2002),  mit dem feierlich-emphatischen „Cantate Domino“ von John Rutter  (geboren 1945) oder mit Teilen aus der Pfingst-Motette „The Day of  Pentecost“ des langjährigen Augsburger Chorleiters Leland Sateren (1913  bis 2007). Mit „Sleep“ des Amerikaners Eric Whitacre (geb. 1970) nach  einem Text von Charles Anthony Silvestri (geb. 1965) gelang, gleich  einem Echo auf das „Memento mori“, ein Schlaflied besonderer Art.</p>
<p>Mit dem Ensemble „Chorioso“ hat sich eine junge Singvereinigung  etabliert, die mit ihrer sehr ansprechenden Singkultur und  konzeptionellen Gestaltungskraft den Chorgesang nicht nur in dieser  Stadt in vorzüglicher Weise bereichert.</p>
<p><em>Badische Neueste Nachrichten, Claus-Dieter Hanauer, 24.5.2011</em></p>
<p><strong>Programm: </strong><a title="Veni creator spiritus" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/2011/05/28/veni-sancte-spiritus/">Veni creator spiritus</a><em><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Christopher Grafschmidt: Missa brevis</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 16:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Grafschmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Homilius]]></category>
		<category><![CDATA[Zupforchester]]></category>

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		<description><![CDATA[29.01.2011, Evangelische Stadtkirche, Rastatt 30.01.2011, Kirche Christkönig, Karlsruhe Gottfried August Homilius: Selig sind die Toten Gottfried August Homilius: Herr, lehre uns bedenken Christopher Grafschmidt: Missa brevis für Chor und Zupforchester (2005/06) (UA) Mandolinen- und Gitarrenorchester Ötigheim Badisches Zupforchester Karlsruhe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29.01.2011, Evangelische Stadtkirche, Rastatt<br />
30.01.2011, Kirche Christkönig, Karlsruhe</p>
<p>Gottfried August Homilius: Selig sind die Toten<br />
Gottfried August Homilius: Herr, lehre uns bedenken<br />
Christopher Grafschmidt: Missa brevis für Chor und Zupforchester (2005/06) (UA)</p>
<p>Mandolinen- und Gitarrenorchester Ötigheim<br />
Badisches Zupforchester Karlsruhe</p>
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		<title>Im Zeichen der Vergänglichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 19:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vokalensemble Chorioso bot in der Johannis-Kirche ein Konzert mit Barockmusik Der große Barockdichter Andreas Gryphius hat nach dem frühen Verlust seiner Eltern und vertraut mit dem Schrecken und dem Leid des Dreißigjährigen Krieges in seinen Sonetten die Eitelkeit &#8211; will heißen: Vergänglichkeit &#8211; des Menschen und all seines Schaffens und Strebens wiederholt besungen. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Vokalensemble Chorioso bot in der Johannis-Kirche ein Konzert mit Barockmusik</h3>
<p>Der  große Barockdichter Andreas Gryphius hat nach dem frühen Verlust seiner  Eltern und vertraut mit dem Schrecken und dem Leid des Dreißigjährigen  Krieges in seinen Sonetten die Eitelkeit &#8211; will heißen: Vergänglichkeit &#8211;  des Menschen und all seines Schaffens und Strebens wiederholt besungen.  Dieses Memento mori findet sich auch in der Barockmusik. Wie bereits im  Mittelalter trat auch hier neben das &#8220;Memento mori&#8221; eine &#8220;Ars  moriendi&#8221;, eine Kunst des rechten Sterbens. Das Vokalensemble Chorioso  beschwor nun diese Motive als verbindende Elemente eines Chorkonzertes  in der Johannis-Kirche. Das von Matthias von Schierstaedt 2007  gegründete und souverän geleitete Ensemble führte im Verein mit  ausgewählten Instrumentalisten Werke von Georg Phillipp Telemann,  Gottfried August Homilius und Johann Sebastian Bach auf.</p>
<p>Telemanns  Trauerkantate TWV 4:17 erklang, gerahmt vom Chor, als ein zu Herzen  gehendes Stück; mit seinen Seufzern, fallenden Melodielinien, den  Totenglöckchen in den Pizzicati der Gamben ein typischen Beispiel für  dern verinnerlichten Ernst, den dieser heutzutage zuweilen immer noch  verkannte Barockkomponist in Noten bannte. Hier sind die beiden Solisten  lobend zu nennen: Der Bariton Christian Dahm bewältigte mit  vorbildlicher Textverständlichkeit Rezitative und Arioso, während  Marianne Steinmetz ihre mit großer Leuchtkraft udn außerordentlich  präziser Intonation geführte Sopranstimme präsentierte. Der 1714 im  sächsischen Rosenthal geborene Dresdener Kreuzkantor Gottfried August  Homilius war mit zweier seiner vierstimmigen Motetten vertreten, in  denen sich der Chor mit feiner polyphoner Linienführung beweisen konnte.</p>
<p>Das  Konzert schloss mit Bachs Kantate &#8220;Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit&#8221;  BWV 106, die vermutlich 1707/08 entstand. Hier waren neben den Sopran-  und Bass-Soli auch Tenor- und Alt-Soli aus der Mitte des Ensembles zu  hören &#8211; zum Sterben schöne Musik, wie das Programmheft auswies; doch  angesichts der Möglichkeit, das treffliche Musizieren dieses  Chorensemble von neuem zu genießen wohl doch zu früh!</p>
<p><em>Badische Neueste Nachrichten, 16. November 2010</em></p>
<p>Programm: <a title="Actus tragicus" href="../2010/11/13/actus-tragicus/">Actus tragicus</a><em><br />
</em></p>
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		</item>
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		<title>Genussvolle ruhige Stunde</title>
		<link>http://www.chorioso-karlsruhe.de/2010/11/16/genussvolle-ruhige-stunde/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 19:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Chorioso spielte in der Lutherkirche Mit Trauer und Tod setzten sich die Kantaten und Chorsätze auseinander, die das Vokalensemble Chorioso unter der Leitung von Matthias von Schierstaedt am Sonntagabend in der Lutherkirche passend zum Trauermonat November und zum Volkstrauertag aufführte. Der etwa zur Hälfte aus professionellen Musikern bestehende Chor und das kleine Instrumentalensemble sorgten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Chorioso spielte in der Lutherkirche</h3>
<p>Mit Trauer und Tod setzten  sich die Kantaten und Chorsätze auseinander, die das Vokalensemble  Chorioso unter der Leitung von Matthias von Schierstaedt am Sonntagabend  in der Lutherkirche passend zum Trauermonat November und zum  Volkstrauertag aufführte. Der etwa zur Hälfte aus professionellen  Musikern bestehende Chor und das kleine Instrumentalensemble sorgten mit  ihrem höchst kultivierten, historisch informierten Spiel und Gesang für  eine wohltuende und genussvolle ruhige Stunde.</p>
<p>Auf  dem Programm stand zunächst die Trauerkantate &#8220;Du aber, Daniel, gehe  hin&#8221;, von Georg Phillipp Telemann für Chor, Soli und Orchester. Nach wie  vor wird Telemann, gemessen an der Qualität seiner Musik, erstaunlich  selten aufgeführt. Umso erfreulicher ist es, wenn sich ein  herausragendes Ensemble von Sängern und Instrumentalisten eines seiner  Werke annimmt.</p>
<p>Wie  es sich für ein historisch informiertes Barockensemble gehört, war das  Orchester nicht nur mit Blockflöten, Barockoboe, Barockvioline, Cello,  Kontrabaß und Orgel besetzt, sondern auch mit zwei Gamben, die der  Instrumentalmusik einen angenehm weichen, geschmeidigen Klang verliehen,  den man gleich zu Beginn des Konzertes im instrumentalen Vorspiel auf  sehr erfreuliche Weise erleben konnte.</p>
<p>Nicht  weniger eindrucksvoll ließ sich dann der kleine, aber mit exzellenten  Stimmen besetzte Chor vernehmen. Präzise, klar und sehr kultiviert  erklang der Eingangschor, der der Kantate den Namen gab: Du aber Daniel,  gehe hin. Der Chor kommt in dieser Kantate erst am Schluß wieder zum  Einsatz dazwischen liegen Rezitative und Arien für Bariton und Sopran.  Zunächst war der kraftvolle und klare Bariton von Christian Dahm zu  hören, der seinen Part angenehm geschmeidig, kultiviert und  ausdrucksvoll vortrug. Die Sopranistin Marianne Steinmetz stand ihm mit  ihrer hellen, klaren Stimme nicht nach.</p>
<p>Die  nächsten beiden Werke des Abends stammen aus der Feder von Gottfried  August Homilius (1714 bis 1785), einem Schüler von Johann Sebastian  Bach, der sich fast ausschließlich mit Kirchenmusik beschäftigt hat und  dessen Kompositionen noch im 19. Jahrhundert recht beliebt waren, der  aber heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist.  Hier nun kam der  Chor zum Zug, denn die beiden recht komplex gebauten Chorsätze &#8221; Selig  sind die Toten&#8221; und &#8220;Herr, lehre  uns bedenken&#8221; wurden a cappella  gesungen. Auch hier boten die Sängerinnen und Sänger von Chorioso  kultivierten, rundum stimmigen und sehr eindrucksvollen Chorgesang.</p>
<p>So  eindrucksvoll die Kompositionen von Telemann und Homilius auch sein  mögen, Musik von Johann Sebastian Bach ist einfach eine Klasse für sich  und immer ein musikalischer Höhepunkt. Von ihm war nun der &#8220;Actus  tragicus&#8221;, die Kantate &#8220;Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit&#8221;, BWV 106,  zu hören. Dieses frühe Werk des alten Meisters hat mit seiner  Zusammenführung von kompliziertem Aufbau, Formenstrenge und ungemeiner  Klangschönheit bereits fast all das zu bieten. was auch die späteren  Kompositionen Johann Sebastian Bachs auszeichnet.</p>
<p>Neben  dem Orchester, dem Chor und den beiden Solisten Marianne Steinmetz und  Christian Dahm waren nun als weitere Solisten die Chormitglieder Norina  Mitter, Alt, und Matthias Wissert, Tenor, zu hören. Auch ihr Auftritt  unterstrich die eindrucksvolle Gesamtleistung von Chor und Orchester,  die dem Publikum zu einem nachdenklichen, aber sehr erquicklichen  musikalischen Erlebnis verholfen hatte. Mit Applaus wurde denn auch  nicht gespart.</p>
<p><em>Badische Neueste Nachrichten (Ausgabe Baden-Baden), 16. November 2010</em></p>
<p>Programm: <a title="Actus tragicus" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/2010/11/13/actus-tragicus/">Actus tragicus</a><em><br />
</em></p>
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		<title>Actus tragicus</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 16:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Bach]]></category>

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		<description><![CDATA[13.11.2010, Johannis-Kirche, Karlsruhe 14.11.2010, Lutherkirche, Baden-Baden Georg Philipp Telemann: Du aber, Daniel, gehe hin (Trauerkantate) TWV 4:17 Johann Sebastian Bach: Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit (Actus tragicus) BWV 106 Gottfried August Homilius: Herr, lehre uns bedenken Gottfried August Homilius: Selig sind die Toten Mitwirkende Marianne Steinmetz – Sopran Christian Dahm – Bariton Felicitas von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13.11.2010, Johannis-Kirche, Karlsruhe<br />
14.11.2010, Lutherkirche, Baden-Baden</p>
<p>Georg Philipp Telemann: Du aber, Daniel, gehe hin (Trauerkantate) TWV 4:17<br />
Johann Sebastian Bach: Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit (Actus tragicus) BWV 106<br />
Gottfried August Homilius: Herr, lehre uns bedenken<br />
Gottfried August Homilius: Selig sind die Toten</p>
<h4></h4>
<h4>Mitwirkende</h4>
<p>Marianne Steinmetz – Sopran<br />
Christian Dahm – Bariton</p>
<p>Felicitas von Schierstaedt &#8211; Blockflöte<br />
Anke Jantzen &#8211; Blockflöte/Barockoboe<br />
Hans-Joachim Berg &#8211; Barockvioline<br />
Barbara Pfeifer &#8211; Viola da gamba<br />
Michael Spengler &#8211; Viola da gamba<br />
Regina Wilke &#8211; Barockcello<br />
Alexander Becker &#8211; Kontrabass<br />
Daniel Kaiser &#8211; Orgel</p>
<h4>Presse</h4>
<p><a title="Genussvolle ruhige Stunde" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/2010/11/16/genussvolle-ruhige-stunde/">&#8216;Genussvolle ruhige Stunde&#8217;</a>, Badische Neueste Nachrichten (Ausgabe Baden-Baden), 16. November 2010<br />
<a title="Im Zeichen der Vergänglichkeit" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/2010/11/16/im-zeichen-der-verganglichkeit/">&#8216;Im Zeichen der Vergänglichkeit&#8217;</a>, Badische Neueste Nachrichten, 16. November 2010</p>
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		<title>Uraufführung Christopher Grafschmidt: Missa brevis</title>
		<link>http://www.chorioso-karlsruhe.de/2010/06/03/urauffuhrung-christopher-grafschmidt-missa-brevis/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Grafschmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Eurofestivals Zupfmusik 2010 03.06.2010, Evangelische Lutherkirche, Bruchsal Maurice Duruflé: aus Quatre motets sur des themes grégoriens op. 10: Ubi caritas (1960) Maurice Duruflé: Notre Père (1977) Christopher Grafschmidt: Missa brevis für Chor und Zupforchester (2005/06) (UA) Jugendzupforchester Baden-Württemberg Badisches Zupforchester Karlsruhe &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Rahmen des Eurofestivals Zupfmusik 2010</em></p>
<p>03.06.2010, Evangelische Lutherkirche, Bruchsal</p>
<p>Maurice Duruflé: aus Quatre motets sur des themes grégoriens op. 10: Ubi caritas (1960)<br />
Maurice Duruflé: Notre Père (1977)<br />
Christopher Grafschmidt: Missa brevis für Chor und Zupforchester (2005/06) (UA)</p>
<p>Jugendzupforchester Baden-Württemberg<br />
Badisches Zupforchester Karlsruhe</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Perlen der Kirchenmusik</title>
		<link>http://www.chorioso-karlsruhe.de/2010/03/16/perlen-der-kirchenmusik/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fauré]]></category>

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		<description><![CDATA[Ensemble Chorioso trat in der Liebfrauenkirche auf Obwohl in der Reformationszeit wurzelnd, verbindet man in Deutschland die Chormusik eher mit den zahlreichen Chorgründungen der Romantik, die durch das Musikschaffen von Zelter, Silcher, Mendelssohn, Schumann und Brahms angeregt wurde. Seit dieser Zeit bildet der Gesangverein ein wesentliches Merkmal fruchtbarer Freizeitbetätigung. Das beweisen zahlreiche traditionsreiche Vereine, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ensemble Chorioso trat in der Liebfrauenkirche auf</h3>
<p>Obwohl in der Reformationszeit  wurzelnd, verbindet man in Deutschland die Chormusik eher mit den  zahlreichen Chorgründungen der Romantik, die durch das Musikschaffen von  Zelter, Silcher, Mendelssohn, Schumann und Brahms angeregt wurde. Seit  dieser Zeit bildet der Gesangverein ein wesentliches Merkmal fruchtbarer  Freizeitbetätigung. Das beweisen zahlreiche traditionsreiche Vereine,  wie auch erfolgreiche Neugründungen. Eine solch junge Singvereinigung  ist das 2007 gegründete Vokalensemble Chorioso unter der Leitung von  Matthias von Schierstaedt, das in kleiner Besetzung Großes leistet.  Schon jetzt tragen sorgfältige Repertoirewahl und professionelle  Stimmbildung reiche Früchte. Das bewiesen die Sänger und Sängerinnen nun  erneut in der südstädischen Liebfrauenkirche, wo Perlen der  französischen Kirchenmusik erklangen. [...]</p>
<p>Schon mit Duruflés &#8220;Ubi caritas&#8221;  (aus den Motetten op.10) spürte das Ensemble dessen inngem Klangzauber  nach, der sich aus einer genialen Adaption spätromantischer,  impressionistischer und gregorianischer Klangsphären ergibt. Mit Faurés  &#8220;cantique de Jean Racine&#8221; op.11 und seinem &#8220;Requiem&#8221; op. 48 bot das  Ensemble geistliche Musik von feiner klanglicher Ausdifferenzierung.  [...]</p>
<p><em>Badische Neueste Nachrichten, 16. März 2010</em></p>
<p>Programm: <a title="Fauré: Requiem" href="http://www.chorioso-karlsruhe.de/2010/03/13/faure-requiem/">&#8216;Fauré: Requiem&#8217;</a><em><br />
</em></p>
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